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Energiesparen mit Beleuchtung

Mehr Lumen pro Watt

Niedrige Wattzahl bedeutet Schummerlicht? Das gilt schon lange nicht mehr.

Effizient funktioniert eine Lampe immer dann, wenn sie mit wenig Strom (Watt) viel Helligkeit erzeugt. Dann sprechen die Experten von hoher Lichtausbeute. Für die Helligkeit einer Lampe ist, anders als früher, nicht mehr die Wattzahl allein das entscheidende Kriterium. Eine moderne Energiesparlampe oder LED-Lampe leuchtet, eben wegen höherer Effizienz, mit 20 Watt heller als eine100-Watt-Glühlampe.

Von Lumen, Kelvin und Abstrahlwinkeln

Den Grad der Helligkeit gibt die Zahl der Lumen an. Lumen (lm) ist die Maßeinheit für den Lichtstrom, also die Helligkeit. Wie viel Lumen die Lampe produziert, muss auf ihrer Verpackung stehen. Aber auch Faktoren wie die Farbtemperatur und der Abstrahlwinkel. Sind wichtig beim Lampenauf. Die Leitzahl für angenehmes Licht: Eine 60-Watt-Glühlampe leuchtet mit knapp 2700 Kelvin. Arbeitsräume benötigen 5300 Kelvin. Beim Kauf sollten Sie außerdem auf die Farbtemperatur achten. Eigentlich strahlen LED, ähnlich wie Spots, in einem begrenzten Abstrahlwinkel. Lampen mit geschickt angeordneten Leuchtdioden erhellen den gesamten Raum. Wer eine Glühbirne durch eine ebenso helle LED-Lampe oder Energiesparlampe ersetzen möchte, kann sich an folgender Tabelle orientieren:

Glühlampe /LED
25 Watt4 bis 5 Watt (etwa 230 Lumen)
40 Watt6 bis 8 Watt (etwa 430 lm)
60 Watt9 bis 12 Watt (etwa 730 lm)
75 Watt13 bis 14 Watt (etwa 935 lm)
100 Watt18 bis 19 Watt (etwa 1380 lm)

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