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Tipp des Tages

Sparen mit der Espressomaschine

Mit einem Espresso oder Cappuccino draußen sitzen und die ersten Sonnenstunden genießen? Ein Frühlingstraum, für den man keinen Italienurlaub buchen muss.

Für das Kaffee-Vergnügen mit eigener Espressomaschine müssen Genießer tief in die Tasche greifen: Vollautomaten mit eingebauter Kaffeebohnen-Mühle kosten mehrere hundert Euro, manche sogar weit über Tausend Euro. Wer sich so ein Gerät leistet, sollte anschließend lieber in gute Kaffeebohnen investieren als in den Standby-Betrieb der Maschine.

Besser abschalten

Ist die Espressomaschine den ganzen Tag über eingeschaltet und hält permanent warmes Wasser bereit, zieht das mehr Strom als sie für das Aufbrühen von Espresso benötigt. Deswegen sollten Sie das gute Stück hin und wieder ganz vom Netz trennen und erst dann wieder einschalten, wenn Sie Lust auf einen frischen Kaffee haben. Manche Maschinen verfügen über eine Energiesparfunktion und schaltet sich nach Gebrauch automatisch aus. Wann das sein soll, bestimmen Sie selbst, indem Sie den entsprechenden Zeitraum programmieren programmieren. Checken Sie schon beim Kauf, welche Abschaltzeit vom Produzenten voreingestellt ist und wie Sie diese, falls notwendig, verkürzen können. Denn der im Werk voreingestellte Wert ist nicht immer der günstigste oder der, der am besten zu ihren Kaffee-Gewohnheiten passt. Die Abschaltzeit variiert von fünf Minuten bis 24 Stunden nach dem letzten Espresso.


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