Energieberatung/Fördermittel:Gefördertes Sanieren
Clever Sanieren spart Geld und Energie

Energiesparen lohnt sich, denn Modernisieren wird vielfältig gefördert. Wer sein altes Haus in einen Energiesparer verwandelt, erhält Förderungen vom Staat und zinsgünstige Kredite der KfW-Förderbank. Damit bleibt der Umwelt jede Menge klimaschädliches Kohlendioxid erspart.
Unsere Tipps zum förderfähigen Energiesparen:
1. Förderung für Wärmedämmung
Auf und zwischen den Sparren, Innenwand, Außenwand, Böden und Decken lauern Wärmeverluste. Mit der richtigen Dämmung ist Schluss mit Energieverschwendung. Die KfW beteiligt sich mit fünf Prozent an den Netto-Investitionskosten.
2. Kosten für Handwerker steuerlich absetzbar
Wer Handwerker für Modernisierung, Sanierung und Renovierung beauftragt, kann 20 Prozent von höchstens 6.000 Euro Lohnkosten bei der Steuererklärung geltend machen. Materialkosten sind ausgenommen.
4. Effizienter: Wärme ohne Strom
Elektrische Nachtspeicherheizungen sind Auslaufmodelle. Die KfW zahlt 150 Euro für jeden abgebauten Nachtspeicherofen, wenn eine effiziente Heizungsanlage installiert wird.
5. Niedrigenergiehäuser
Vorausschauende Investitionen machen sich schon in wenigen Jahren für Sie bezahlt: Gefördert werden diejenigen Gebäude, die den Standard der KfW-Effizienzhäuser 70 und 55 erfüllen. (mehr unter www.kfw-foerderbank.de). Wenn Sie energieeffizient sanieren bzw. entsprechend sanierten Wohnraum kaufen, handeln Sie umweltbewusst und sparen Energie- und Heizungskosten. Im Förderprogramm 151 der KfW erhalten Sie einen langfristig zinsgünstigen Kredit in Höhe von bis zu 75.000 Euro.
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(Alle Angaben ohne Gewähr)








