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Heizkosten lassen sich mit modernen Thermostaten einsparen. (Quelle: Umweltbundesamt)

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Energiesparen/Garten: Akku-Mäher im Test

Der grüne Rasenmäher

Elektrorasenmäher galten lange Zeit als unpraktisch aufgrund des eingeschränkten Aktionsradius' durch das Kabel und die ständige Gefahr, es zu durchtrennen. Neue, leistungsfähige Akkus machen aber jetzt Schluss mit Kabelsalat.

Auch die Reichweite kann sich sehen lassen: Mit einer Akkuladung schaffen diese Gartenhelfer bis zu 250 Quadratmeter. Das Aufladen des Lithium-Akkus dauert im Idealfall weniger als zwei Stunden und kostet im Schnitt lediglich zwei Cent.

 Dazu kommen die bekannten Vorteile von Elektromähern: Sie arbeiten wesentlich leiser, umweltschonender und wiegen weniger als Benzinmäher. Nachteil: Manche Akkus lassen sich nur im Rasenmäher aufladen, was je nach Gegebenheiten der Stromquelle umständlich sein kann. Wenn man in einer Gartenlaube keine Steckdose zur Verfügung hat, muss der ganze Mäher zuhause aufgeladen werden. Besser eignen sich also solche Geräte, deren Akkus sich herausnehmen lassen und getrennt vom Mäher aufgeladen werden können.

Wesentlich umweltfreundlicher als Benzin-Mäher

Benzinbetriebene Gartengeräte werkeln meist ohne Katalysator. Ein Mäher mit Viertakt-Motor produziert pro Stunde dieselbe Menge Kohlenwasserstoffe wie 26 Autos, ein Zweitakter sogar soviel wie 156 Pkws. Wer sich daher für eine energiesparenden und umweltschonenden Akkumäher entscheidet, muss allerdings verhältnismäßig tief in die Tasche greifen: Die Preisespanne reicht von etwa 250 Euro bis zum rund 800 Euro teuren Hybrid-Mäher, der sowohl am Stromnetz wie auch mit Akku betrieben werden kann. Hersteller sind Gardena, Wolf oder Bosch.

Unser Extra-Tipp zum Energiesparen:

Akkus sind sehr hitzeempfindlich. Ist der Akku großen Temperaturschwankungen ausgesetzt, kann sich die Leistung des Stromspeichers um bis zu 15 Prozent verringern.

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