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Windenergie

Aus Wind wird Strom

In Deutschland sprießen immer mehr Windräder aus dem Boden. Doch wir Menschen nutzen die Kraft des Windes nicht erst seit wenigen Jahren.

Die Menschen wissen schon seit Tausenden von Jahren die Kraft des Windes zu nutzen. Anfangs trieb der Wind nur Schiffe an. Solche Segelschiffe sind schon auf 7000 Jahre alten ägyptischen Zeichnungen zu sehen. Möglicherweise ist die Segeltechnik aber noch älter. Ein babylonisches Gesetzbuch aus der Zeit um 1750 vor Christus erwähnt die ersten Windmühlen. Diese Maschinen wandelten die Kraft des Windes bereits in eine Drehbewegung um, mit der sich allerlei antreiben lässt – von Mahlsteinen über Hämmer bis zu Schöpfwerken. Allerdings waren die Rotationsachsen dieser frühen Mühlen nicht horizontal konstruiert, sondern senkrecht.

Windmühlen, wie wir sie kennen, entstanden im Mittelalter. Sie sind die Vorfahren der heutigen Windkraftanlagen. Deren Rotoren – so heißen die Flügel – treiben Generatoren an, die sich ganz oben in der Kanzel befinden. Diese Generatoren funktionieren wie der Dynamo am Fahrrad – sie sind nur viel stärker. Wenn der Wind richtig bläst, reicht ein modernes Windrad aus, um etwa 1000 Familien mit Strom zu versorgen. Eine Windkraftanlage auf dem Meer kann fast doppelt so vielen Haushalten Energie liefern. Diese Anlagen sind viel größer, außerdem bläst der Wind über dem Meer deutlich stärker und beständiger als über dem Festland.


Windmesser selbst basteln

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