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Saugkäfer

Die Roboter sind da

Staubsaugerroboter erleichtern die Hausarbeit. Den Traum, nie mehr putzen zu müssen, erfüllen sie leider noch nicht.

Anderen bei der Arbeit zuzusehen macht bekanntlich mehr Freude als selbst zu arbeiten. Allein deshalb lohnt sich wohl die Anschaffung eines Saugroboters. Deren Preise variieren allerdings stark: Günstige Geräte sind schon ab 130 Euro zu haben, Roboter der Oberklasse kosten bis zu 1000 Euro. Dafür sind die hochpreisigen Staubschlucker mit Fernbedienung, automatischer Ladestation sowie Timer gerüstet und tasten sich mithilfe von Kameras und Laser durch den Raum. Einfache Apparate schaffen das mit einem Kollisionssensor. Die Saugarbeit geschieht nach dem Chaosprinzip, das ist nicht wirklich effizient. Große Schmutzpartikel schlucken weder teure noch günstige Roboter. Auch Zimmerecken bereiten wegen der runden Form der Geräte Probleme. Ein Plus ist ihre Energieeffizienz: Saugroboter verbrauchen bis zu dreimal weniger Strom als herkömmliche Staubsauger.

Saugroboter im Alltags-Check

1.
Die automatischen Helfer saugen nicht so gründlich wie ihre großen Brüder: Fliesen, Laminat oder Parkett schafft ein Saugroboter meist ohne Probleme, bei Teppichen stößt er an seine Grenzen.

2.
Wer in einer Wohnung mit Treppen lebt, wählt besser ein Gerät mit Absturzsensor. Der verhindert einen schnellen und teuren Saugroboter-Totalschaden.

3.
Hindernisse sind eine Herausforderung für die Geräte – vor allem in herumliegenden Kabeln verfangen sich die Bürsten leicht.

4.
Auch ein Saugroboter braucht Pflege, und das kann Zeit kosten: Staubbeutel und Filter müssen leicht austauschbar sein, das Gerät sollte sich einfach reinigen lassen.

Testbericht

Wie gut sich Saugroboter bei der Jagd auf Schmutz bewähren, zeigt unser Film. Energieberater Thomas Spies stellt zwei Saugroboter im Praxistest auf die Probe. „Auf unserem anspruchsvollen Testparcours mit verschiedenen Schmutzarten müssen die Geräte ihr Können unter Beweis stellen.“ Welche Unterschiede es dabei gibt, erfahren Sie im Film.


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