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Biochips

Der Mensch wird zum Cyborg

Wie schon letztes Jahr steht die IFA wieder unter dem Motto „Connected Home“. Doch dieses Mal wird auch der Mensch gleich mitvernetzt.

Eine Fritteuse mit Bluetooth-Schnittstelle oder eine Waschmaschine, die auch gleich neues Waschmittel im Internet bestellen kann - all das und noch viel mehr gibt es auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) zu bewundern. Sie findet vom 4. bis 9. September auf dem Berliner Messegelände statt.

Wertvolle Daten

Sigmar Gabriel, der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, kommentiert das Motto der IFA mit den Worten: „Intelligente Heimvernetzung besitzt ein enormes Potenzial. Zugleich erzeugen viele dieser neuen Technologien aber auch eine Fülle an Daten. Diese Daten sind so etwas wie die Rohdiamanten des Internetzeitalters. Sie sind kostbar und müssen geschützt werden.“ Genau daran arbeiten viele Firmen, die ihre Neuigkeiten auf der IFA vorstellen.

Sicherheit, die unter die Haut geht

Die Sicherheitsexperten von Kaspersky Lab treiben das Thema Sicherheit auf die Spitze und gehen so weit, den Menschen mit in die Vernetzung miteinzubeziehen. Wie das geht? Mit einem Biochip, der sich ganz einfach unter die Haut implementieren lässt. Der Ansatz ist konsequent, denn in der Welt der Vernetzung gibt es genau eine Komponente, die nicht mit dem Internet verbunden ist: der Mensch.

Die Biochips werden mit einer drei Millimeter dicken Nadel unter die Haut „gespritzt“. Sie können Häuser und Autos aufsperren und Geräte ohne Passwörter entsperren. Da der Chip selbst zur Identifizierung verwendet werden kann, glauben manche Experten, dass Passwörter bald aussterben könnten. Der Chip kann auch als verschlüsselter Speicher für private Daten verwendet werden und so als eine Art Ausweis fungieren.


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