Diese Website verwendet Cookies. Indem Sie diese Website benutzen, stimmen Sie der Nutzung von Cookies gemäß unseren Richtlinien zu. Mehr erfahren.X

Technik

Das Smart Home lässt auf sich warten

Intelligentes Wohnen wird sich in Deutschland noch eine ganze Weile nicht durchsetzen. Das prognostiziert zumindest Statista.

Schlechte Aussichten für das Smart Home. Laut dem Statista Digital Market Outlook wird die Anzahl der Smart Homes in Deutschland bis 2020 von momentan 300.000 auf 2,4 Millionen steigen. Das klingt auf den ersten Blick viel. Doch bedenkt man, dass es in Deutschland 40 Millionen Haushalte gibt, dann ist die Zahl überschaubar.

Die USA und Japan leben intelligent

In anderen Ländern kommen die intelligenten Gebäude deutlich besser an. In den USA wird mit einer Zuwachsrate von 4,6 auf 24,5 Millionen Haushalte gerechnet, in Japan soll die Zahl von 0,4 Millionen Haushalte auf 3,3 steigen. Doch es gibt auch Länder in denen das Smart Home noch weniger Anklang findet als in Deutschland. In China wird mit einem Zuwachs von 0,3 auf 2,1 Millionen gerechnet und in Großbritannien sogar nur mit einem Wachstum von 0,2 auf 1,5 Millionen.

Waschen per Fernsteuerung

Als „Smart Home“ bezeichnet man die Vernetzung von Haustechnik und Haushaltsgeräten wie Herd, Kühlschrank und Waschmaschine. Von einem Smart Home ist die Rede, wenn sämtliche im Haus verwendeten Geräte untereinander vernetzt sind und durch Datenspeicherung eine bestimmte Gebrauchslogik entsteht. Das Smart Home besitzt eine eigene Programmierschnittstelle, die User via Internet steuern können. Einer der Gründe, warum sich Intelligentes Wohnen nicht durchsetzt, ist die Angst vor mangelnder Datensicherheit. Doch ein Smart Home kann viele Vorteile haben. Wer intelligent wohnt kann zum Beispiel die Waschmaschine anwerfen, während er im Arbeitsmeeting sitzt. Und noch vieles mehr.



Bitte aktivieren Sie Java Script um diese Seite in vollem Umfang nutzen zu können.