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E-Scooter

Energietrends: E-Mobility

Elektroroller im Test

Ein Euro für fünfzig Kilometer Fahrspaß? Mit Elektrorollern ist das kein Problem. Zudem gibt‘s weder Lärm noch Abgase. Zwei E-Scooter stehen im Praxistest.

Ob zum romantischen Treffen in einem Restaurant, zur nächsten Party oder zügig durch die Stadt zur Arbeit – Roller stehen für ein bestimmtes Lebensgefühl: „Dolce vita“ nennen das die Italiener. Doch jeder kennt auch die Nachteile der schicken Zweiräder: Abgase, Lärm und versmogte Städte. Dank Elektromobilität erleben die schicken Zweiräder derzeit ein Revival als leise und saubere Fahrzeuge. Doch bringen sie tatsächlich den gewohnten Fahrspaß ohne den üblichen Lärm und die Abgase? Zwei neue Elektroflitzer stehen auf dem Prüfstand. Im Test: Der kleine 50er-Roller „InnoScooter Retro“ und der größere 80er-Roller „InnoScooter 6000“.

Klimafreundlicher Maxi-Roller: Der Innoscooter 6000

Der Innoscooter Retro

Der Innoscooter Retro erinnert mit seiner stilvollen Verkleidung an klassische Roller aus den 60er-Jahren. Wer den Zündschlüssel dreht, hört kein Motorengeräusch. Doch die Ruhe trügt: Ein leichter Zug am Gashebel und der InnoScooter schießt los. Den spritzigen Abzug verdankt der Roller dem starken Elektromotor, angebracht direkt am Hinterrad. Durch die direkte Kraftübertragung sorgen weder Riemen noch Kette für Reibungsverluste. Hat man sich an die Kraft gewöhnt, bringt sie enormen Fahrspaß. Der Motor schwächelt auch nicht bei höherer Belastung, beispielsweise bergauf oder zu zweit. Das Aggregat regelt bereits bei 42 Stundenkilometern (km/h) ab. So reicht ein normaler Autoführerschein um ihn zu fahren.

Der Innoscooter 6000

Der Innoscooter 6000 hat eine Höchstgeschwindigkeit von 81 km/h. Wer den Maxi-Roller fahren will, benötigt einen Motorradführerschein, bekommt dafür aber mehr Leistung. Auch hier ist der Motor direkt ins Hinterrad integriert, was zusätzlich für eine hohe Beschleunigung sorgt. Durch die beachtliche Beinfreiheit und großzügige Länge der Sitzbank haben zwei große Personen bequem Platz. Sollte sich unterwegs abzeichnen, dass die Akkuladung nicht ausreicht, kann man den Roller per Knopfdruck auf 45 km/h drosseln. Dann fährt es sich mit einer Akkuladung deutlich weiter als die vom Hersteller angegebenen 80 Kilometer.

Und so werden die Roller wieder aufgeladen

Beide Roller lassen sich an einer gewöhnlichen Steckdose aufladen. Das Ladegerät passt unter die Sitzbank. Beim Retro lässt sich der Akku abnehmen und separat in der Wohnung oder im Büro aufladen. Fahrer des 6000er benötigen eine Steckdose am Stellplatz.


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