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Solarschaf im Garten

Abgemääht

Ein gepflegter Rasen ist Augenweide und harte Arbeit zugleich. Aber das muss nicht sein: Das Solarschaf nimmt uns die Rasenpflege ab – während wir uns zurücklehnen und die Füße hochlegen.

 -  Husqvarna

Der berühmteste Rasen der Welt wächst in England, wo sonst hätte der Rasenmäher deshalb erfunden werden können. Edwin Budding konstruierte ihn 1830, vor seiner Erfindung war Rasenpflege harte Handarbeit: Der Adelssitz „Blenheim Palace“ bei Oxford beschäftigte damals mehr als 50 Gärtner nur für die Rasenflächen. Schafe als natürliche Mäher kürzen den Rasen zwar zuverlässig und gleichmäßig, ihre Hinterlassenschaften sind aber nicht jedermanns Sache.

Heute nimmt ein Roboterschaf dem Gartenbesitzer die lästige Arbeit ab. Damit das Hightechgerät nur am Gras knabbert und nicht die Blumen frisst, markieren unterirdisch verlegte Induktionskabel die Rasenfläche. Dann schnippelt der Mäher rund um die Uhr das Gras kurz, das Schnittgut lässt er zum Düngen liegen. Die Solarzelle auf dem Buckel versorgt ihn zusätzlich mit Energie zum Arbeiten. Und geht ihm die doch einmal aus, fährt das künstliche Schaf von selbst zur Ladestation. Ganz brav!

So finden Sie den geeigneten Mäher

  • Wie viel Quadratmeter (m2) misst Ihre Rasenfläche? Erschweren viele Büsche das Mähen? Ist ein Stromanschluss vorhanden?
  • Preiswerte Handspindelmäher eignen sich für kleine Rasenflächen, hohes Gras damit zu schneiden ist mühsam.
  • Leichte, leise Elektromäher sind ideal für Rasenflächen bis 500 m2 mit wenig Bäumen oder Sträuchern sowie gut erreichbarem Stromanschluss. Mit Akku arbeiten die Geräte auch in verwinkelten Gärten gut.
  • Benzinmäher bewältigen Flächen bis 1000 m2 sowie nasses und hohes Gras. Aufsitzmäher kommen bei sehr großen Rasenflächen zum Einsatz. Nachteile: Abgase, laut, teuer und wartungsintensiv.


Einfach sparen

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2 Cent kostet eine Stunde Rasenmähen mit einem vollautomatischen Mähroboter mit Solar-Hybrid-Antrieb.

Tipp vom Energieberater: „Informieren Sie sich beim Kauf eines neuen Mähers über den Energieverbrauch! Ein Elektromäher benötigt pro Betriebsstunde Strom für rund 47 Cent, ein Benzinmäher Treibstoff für etwa 1,27 Euro.“


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