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Solares Ladegerät

IProtect: Power-Paket im Test

Tragbare Akku-Packs mit Solarzellen sind praktische Notfall-Stromquellen. In unserem Test erfahren Sie, was der Solarcharger von IProtect kann.

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Was tun, wenn die elektronische Fahrkarte für den Zug auf dem Smartphone gespeichert ist, dessen Akku aber nur noch ein Prozent Ladung anzeigt? Wer viel unterwegs ist, kennt das Problem: Die Akkuleistung des Handys nimmt kontinuierlich ab, und weit und breit ist keine Steckdose in Sicht, um das Gerät zu laden. In solchen Situationen hilft ein externer Akku, noch besser ein solarer Akku-Pack. Der speichert bei Tageslicht Energie über eine Fotovoltaikzelle, das Smartphone lässt sich daran per USB-Kabel aufladen. Einfache Notfall-Akkus gibt es ab 15 Euro, leistungsfähigere Modelle kosten bis zu 50 Euro. Kompakte Maße und ein geringes Gewicht machen sich für Outdoor-Fans bezahlt. Manche Modelle besitzen flexible Solarzellen, die sich platzsparend zusammenrollen lassen.

Testbericht

Energieberater Thomas Spies kennt Vor- und Nachteile von Akku-Packs: „Oft bin ich den ganzen Tag unterwegs, benutze mein Smartphone ständig zur Kommunikation. Eine Akkuladung hält bei mir nie bis abends. Ein solarer Power-Pack ist für mich eine gute Lösung.“

Wie gut sich die externen Power-Packs im Alltag bewähren, zeigt der Film:

Was leistet die mobile Akku-Hilfe?

1. Schnell, schnell: Mit einer Kapazität von 5000 Milliamperestunden (mAh) punktet ein externer Akku in Sachen Ladevolumen. Bei vollem Energiespeicher benötigt solch ein Modell nur etwa eineinhalb Stunden, um einen leeren Smartphone-Akku zu laden.

2. Mithilfe der Solarzelle genügt Tageslicht zum Laden des Mobil-Akkus. Das dauert aber mehrere Stunden. Wenn’s schneller gehen soll, kann der Akku-Pack auch über PC oder Steckdose mit Energie versorgt werden. Dauer: circa fünf bis sieben Stunden.

3. Externe Kraftpakete eignen sich nicht nur zum Aufladen von Smartphones. Über den USB-Anschluss lassen sich auch GPS-Navigationsgeräte, Tabletcomputer oder Kameras anschließen. Und das unabhängig von Hersteller oder Betriebssystem.

4. Die Fotovoltaikzelle sollte robust sein, ein Gummimantel ringsum vor Aufprall schützen. Eine Abdeckung schirmt den USB-Eingang gegen Spritzwasser und Staub ab. Mit einem Karabinerhaken lässt sich das Pack an Tasche oder Rucksack befestigen.


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