Räucherlachsmousse auf Friseesalat

Und das benötigen Sie für die Zubereitung von 4 Portionen:

  • 2 Blatt weiße Gelatine
  • 1 Bd. Dill
  • 200g Räucherlachs in Scheiben
  • 150g Sahnejoghurt
  • 1 EL Aquavit
  • 200g süße Sahne
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1 Kopf Friséesalat
  • 1 Bd. Radieschen
  • 2 EL Obstessig
  • 2 TL Senf
  • 2 TL Honig
  • 125g roter Kaviar von der Lachsforelle
  • Salz, Pfeffer und Öl

So wird die Räucherlachsmousse gemacht

Die Gelantine nach Packungsanweisungen einweichen. Den Dill abzupfen und sehr fein hacken. Den Lachs in grobe Würfel schneiden und zusammen mit dem Joghurt fein pürieren. Das Aquavit erwärmen, die ausgedrückte Gelatine darin auflösen und zusammen unter das Lachspüree rühren. Die Sahne steif schlagen und mit dem Dill unter das Pürée heben. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft würzen und zwei bis drei Stunden kühl stellen.

So wird die Salatbeilage zubereitet

Den Salat grob zerteilen. Die Radieschen in dünne Scheiben schneiden. Essig, Senf, Öl und Honig miteinander vermengen. Den Salat und die Radieschen zur Salatsoße (Vinaigrette) dazugeben.

Und so wird es serviert

Aus der Lachsmousse mit Hilfe eines Löffels Nocken formen. Das gelingt am besten, wenn Sie den Löffel davor in heißes Wasser tauchen. Die Lachsmousse zusammen mit dem Salat und dem Kaviar anrichten und servieren.

Unser Tipp:

Wer die Umwelt schonen möchte, kauft am besten Wildlachs. Allerdings ist dieser im Vergleich zum Zuchtlachs deutlich teurer. Wenn Ihnen das zu teuer ist, können sie darauf achten, ökologischen Zuchtlachs zu kaufen. Er ist preislich vergleichbar mit dem normalen Zuchtlachs, aber umweltfreundlicher.

Bei dem Salat und den Radieschen sollten Sie auf die regionale Herkunft achten. Weite Transporte belasten die Umwelt unnötig. Auch das Gemüse leidet unter den langen Strecken, da wichtige Nährstoffe dabei verloren gehen.