Energiediät für Rechner

Wie die aktuelle Ausgabe der PC-Welt berichtet, bietet die Windows-Systemsteuerung viele Möglichkeiten zum Energie sparen. Am besten geeignet sei das Schema Ausbalanciert. Außerdem sollten Anwender auch während kurzer Arbeitspausen den Ruhemodus nutzen. Einen Computer aus dem Schlaf- oder Ruhemodus aufzuwecken, verbraucht weniger Strom und geht schneller, als ihn aus dem ausgeschalteten Zustand hochzufahren.

Auf den Bildschirmschoner verzichten

So schön das Urlaubsstrandbild auch sein mag, ein Hintergrundbild verbraucht zusätzlich Strom. Und auch Bildschirmschoner benötigen unnötig Energie. Denn sie verhindern oftmals, dass sich der Monitor in den Ruhezustand versetzt. Wer Wert auf geringen Verbrauch und eine lange Akkulaufzeit legt, sollte auf Bildschirmschoner und das Hintergrundbild verzichten.

Einfach und effektiv: Ein um etwa 25 Prozent dunklerer Display, spart zusätzlich rund 15 Prozent Strom.

PC immer vom Netz nehmen

Den PC sollten Nutzer immer runterfahren. Das klingt selbstverständlich, doch im Durchschnitt werden laut Erhebungen etwa 20 bis 30 Prozent aller Rechner über Nacht und an Wochenenden nicht richtig oder überhaupt nicht heruntergefahren. Vergesslichen hilft ein Auto Shutdown Manager. Das ist ein Programm zum automatischen Beenden und Starten von Windows. Die Softwarem erkennt, ob und wie lange der Rechner gerade inaktiv ist. Nach einer bestimmten Zeit beendet das Tool aktive Sitzungen und schaltet den PC ab.