Friedliche Drohnen für den Garten

Energie-TippGarden

Ob Saug-und Wisch- Rasenmäh- oder Fensterputzroboter – wer will muss im Haushalt kaum noch einen Finger krumm machen. Neuerdings helfen nicht nur Roboter, sondern auch Drohnen im trauten Heim. Die „Garden Gnome Drone“ vertreibt unerwünschte Gäste wie Marder, Kaninchen und sogar Rotwild aus dem Garten.

Vom Campus in den Vorgarten

Studenten der Ingenieurwissenschaften der University of Victoria kamen auf die Idee eine Parrot AR. Drone umfunktionieren. Das Prinzip: Sensoren melden der Drohne wenn sich im Garten etwas bewegt. Sie startet automatisch, macht den Eindringling ausfindig und dockt nach erfolgreicher Verfolgungsjagd von alleine wieder an die Ladestation an. Bisher gibt es nur einen Prototypen der Gartendrohne. Aber wer nicht warten möchte, kann sich selber aus einer Drohne sein Überwachungssystem basteln.

Sensor ersetzt grünen Daumen

Wer keinen grünen Daumen hat, der kann sich in Zukunft Hilfe von „Edyn“ holen. Der Sensor funktioniert ganz einfach: Man schiebt das Messgerät in die Erde und es meldet wie feucht oder trocken der Boden ist. Der Sensor kommuniziert via WiFi mit der App des Besitzers, der so erfährt ob die Tomaten mehr Wasser oder Licht brauchen. Edyn läuft mit Solarzellen und Akku. Ein Sensor wird voraussichtlich unter 100 Euro kosten, wenn Edyn im März 2015 auf den Markt kommt. Auf edyn.com sind Vorbestellungen bereits jetzt möglich.