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Ein Mann wählt zwischen einer Energiesparlampe und einer herkömmlichen Glühbirne aus.

Tipp des Tages

Das Energie-Label für Lampen

Sie brauchen neue Leuchtmittel? Dann sollten Sie beim Einkauf unbedingt auf das EU-Energie-Label achten.

Die Beleuchtung macht zwischen 8 und 12 Prozent des privaten Stromverbrauchs aus. Und auch, wenn LED deutlich weniger Strom als all ihre Vorgänger verbrauchen, sollten Sie Licht nur dort brennen lassen, wo es unbedingt nötig ist. Häufiges Ein- und Ausschalten ist übrigens unproblematisch: Energiesparlampen mit Vorheizfunktion oder LED werden auf der Verpackung als „besonders schaltfest“ ausgewiesen. Am EU-Energie-Label, das Sie ebenfalls auf der Verpackung finden, erkennen Sie auf einen Blick, ob eine Lampe effizient ist. Das Etikett teilt die Produkte in unterschiedliche Effizienzklassen von „A++“ (grün = sehr effizient) bis „E“ (rot = ineffizient) ein.

Eine Klasse für sich

Sehr effiziente LED-Lampen erreichen die Energieeffizienzklassen A+ und A++. LED-Lampen sind Meister im Energiesparen. Im Vergleich zur Glühlampe sparen LED bis zu 90 Prozent Strom. Ihre Brenndauer liegt bei rund 15.000 bis 50.000 Stunden. Energiesparlampen haben die Energieeffizienzklasse A, ihre Brenndauer liegt bei zwischen 6.000 bis 15.000 Stunden. Effiziente Halogenlampen mit gerichtetem Licht landen in Klasse C. Blick zurück: Herkömmliche Glühlampen und ineffiziente Halogenlampen erreichten aufgrund ihrer geringen Energieeffizienz bestenfalls die Klasse D und wurden daher schrittweise vom Markt genommen.


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