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Mit ein bisschen Aufmerksamkeit läßt sich leicht Energie sparen.

Tipp des Tages

Batterien und Akkus richtig entsorgen

Die in Batterien und Akkus enthaltenen Materialien belasten die Umwelt. Daher dürfen diese Zellen nicht im Hausmüll landen: Sie gehören zum Sondermüll.

Viele Tonnen giftiges Kadmium belasten jedes Jahr die Umwelt. Warum? Weil immer noch viele Verbraucher die billigen, aber ineffizienten und schädlichen Nickel-Kadmium-Akkus kaufen und sie obendrein nicht richtig entsorgen, sondern in die Mülltonne werfen. Problematisch für die Natur sind aber auch die Inhaltsstoffe von weniger giftigen Produkten wie zum Beispiel Nickel aus den Nickel-Metallhydrid-Akkus.

Sondermüll in den Sondermüll

Batterien und Akkus zählen zum Sondermüll. Laut Batterieverordnung sind Hersteller und Handel verpflichtet, sie zurückzunehmen. Das Umweltbundesamt führt ein Melderegister für Produzenten und Importeure von Batterien und Akkus, damit sich keiner der Entsorgungspflicht entzieht. 2014 wurden erstmals mehr als 15.000 Tonnen leere Batterien und alte Akkus gesammelt. Pro Kopf waren das 186 Gramm Altbatterien, die die Bürger in kommunalen Wertstoffhöfen und bei Händlern abgegeben haben. Schauen Sie nach den grünen Sammelbehältern der „Stiftung Gemeinsames Rücknahmesystem Batterien“. Sie recycelt 100 Prozent aller gesammelten Batterien. Derzeit liegt die Sammelquote bei 45,3 Prozent. Ein Fortschritt, aber noch nicht gut genug: Über die Hälfte wird nicht richtig entsorgt und wieder verwertet.


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