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Der Toaster befindet sich auf fast jedem Frühstückstisch.

Tipp des Tages

Küchenhelfer: Klein, aber oho!

Wasserkocher, Toaster, Eierkocher: Statt Herd oder Backofen öfter mal kleine, elektrische Küchenhelfer einzusetzen, spart Zeit, Geld und Energie.

Kartoffeln und anderes Gemüse sollte man schon deshalb mit so wenig Wasser wie möglich garen, weil sie so weniger Nährstoffe und Vitamine verlieren. Wenig Wasser kocht außerdem schneller: So kostet es also weniger Energie und das Gemüse gart schonender, zum Teil nur durch den Wasserdampf. Um Nudeln zu kochen, braucht man zwar eine Menge Wasser. Doch auch dafür gibt’s eine sparsame Alternative: den Wasserkocher.

Sparsame Helfer

Er erhitzt Wasser doppelt so effizient wie ein Herd und viel schneller. Um einen Liter auf 95 Grad Celsius zu erhitzen, benötigt der Wasserkocher zweieinhalb Minuten, eine gusseiserne Herdplatte arbeitet daran sieben Minuten (Quelle: Stiftung Warentest). Es lohnt sich also, das Nudelwasser erst im Kocher aufzuheizen und dann in den Nudeltopf umzufüllen. Um die Brötchen fürs Familienfrühstück am Sonntag aufzubacken, braucht ein Toaster 70 Prozent weniger Strom als ein Backofen. Wer morgens Wert auf ein punktgenau gekochtes Frühstücksei legt, wird die Dienste eines Eierkochers zu schätzen wissen. Den Kocher statt den Herd einzusetzen, erspart nicht nur das Kontrollieren der Garzeit, sondern auch ca. die Hälfte der Energie.


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