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Tipp des Tages

Grillen ohne Risiko

Grillen im Freien ist für viele der „ultimative“ Sommerspaß. Doch zu oft endet er mit einem Unfall. Gehen Sie beim Brutzeln unbedingt auf Nummer Sicher.

Zwischen 2.000 und 3.000 Grillunfälle ereignen sich jedes Jahr – meist, weil ungeduldige Grillmeister versuchen, der Holzkohle mit Spiritus oder Benzin „Dampf zu machen“. Finger weg von derartigen Brandbeschleunigern! Verwenden Sie nur Pressholz oder DIN-geprüfte Anzündhilfen. Abzuraten ist nicht nur von Petroleum & Co., sondern auch von chemischen Zündhilfen, die beim Verbrennen krebserregende Stoffe freisetzen.

Richtig anfeuern

Zum Anfeuern empfehlenswert sind Mini-Kamine, in denen die Kohle vorgeglüht wird. Sie kosten etwa 20 Euro und beschleunigen den Vorgang. Mit Fettspritzern und Funken aus der Glut muss der Holzkohle-Griller immer rechnen. Man sollte sich also mit Schürze, dicken Handschuhen und einer langen Zange „bewaffnen“. Am wenigsten Funkenflug gibt’s, wenn Sie den Grill an einem windgeschützten Platz aufstellen. Trotzdem sollten Sie unbedingt darauf achten, dass keine Materialien in der Nähe sind, die Feuer fangen könnten: zum Beispiel Sonnenschirme oder trockene Zweige. Halten Sie Kinder fern vom Grill und einen Eimer Wasser bereit, um notfalls zu löschen. Schütten Sie keine heiße Asche in die Kunststoff-Mülltonne.

Und hier geht es zu unserem großen "Grillanzünder-Test":


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