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Map of america outlined with the flag of the us

US-Klimapolitik

Die USA ergrünen

Große US-Unternehmen unterstützen Obamas Klimapolitik. Ziel sind mehr erneuerbare Energien und weniger Klimagasausstoß.

Insgesamt 13 US-Großkonzerne verpflichten sich mit einer Klimaschutzerklärung, die Umweltpolitik von US-Präsident Barack Obama zu unterstützen. Mit dabei sind zum Beispiel die Giganten Google, Apple und Microsoft, Coca-Cola und Pepsi, WalMart, General Motors, Alcoa, die Bank of Amerika und Goldman Sachs sowie UPS. Alle Unternehmen sagten zu, den CO2-Ausstoß deutlich zu senken und Müll zu vermeiden. Insgesamt seien im Rahmen der Initiative zusätzliche 1600 Megawatt erneuerbarer Energien geplant, hieß es in Washington. Weitere Unternehmen würden folgen, die Aktion sei Teil einer Mobilisierungskampagne vor dem UN-Klimagipfel in Paris.

Clinton setzt auf die Kraft der Sonne

Außerdem stellte Hillary Clinton, US-Präsidentschaftsbewerberin der Demokraten, erste Bausteine ihres Programms für den Klimaschutz vor. Das berichtet die „Wirtschaftswoche“. Sollte sie 2016 zur Präsidentin gewählt werden, würden 2020 landesweit mehr als eine halbe Milliarde Solarmodule installiert sein, versprach Clinton. Sollten diese Pläne realisiert werden, würden sie einen Zubau von Photovoltaik-Leistung um gut 700 Prozent bedeuten. Zudem versprach Clinton, dass im Jahr 2026 in den USA genug Ökostrom erzeugt werde, um jeden Haushalt damit zu versorgen. Damit müsste bis 2016 mindestens ein Drittel des Stroms aus regenerativen Quellen stammen.


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