Kochen wie die alten Römer

Comeback eines Unverwüstlichen: Die Tendenz zur leichten, fettarmen Küche führte zur Wieder-Entdeckung des Römertopfs. Der Topf aus porösem Naturton wird vor dem Braten oder Schmoren gewässert, speichert das Wasser und gibt es im Ofen als heißen Dunst an die Lebensmittel ab. So garen sie im eigenen Saft und brauchen kaum Fett.

Entspannt und gesund kochen

Wenn Sie Gemüse in Wasser kochen, schütten Sie danach zusammen mit dem Kochwasser auch Vitamine und Nährstoffe weg. Im Römertopf werden Nährstoffe, Vitamine und Aromen durch Dunstgaren bei niedriger Temperatur geschont – und damit nebenbei Strom und Geld gespart. Ein praktischer Topf für alle, die kalorienarm und gesund essen möchten, und genau das Richtige für Kochanfänger. Denn sie müssen nur die Zutaten vorbereiten, in den Topf legen und ihn in den (Vorsicht: noch kalten) Backofen stellen. Unkomplizierter geht es nicht. Dann den Backofen anschalten und alles gelingt. Selbst wenn man die angegebene Garzeit überzieht, brennt im Römertopf nichts an. Während er im Ofen die Arbeit erledigt, können sich auch wenig versierte Köche entspannt um ihre Gäste kümmern. Auf dem Esstisch sieht der Römertopf gut aus und hält das Essen lange warm.