Wichtel einfach selber basteln

Keine Ahnung, warum so viele Regen doof finden. Es kann doch auch toll sein, wenn es draußen nass ist!

Quatsch mit Matsch

Ach, herrlich: Wenn’s nach einem trockenen Sommer so richtig wie aus Eimern gießt, dann gibt es endlich wieder ganz viel Matsch und voll große Pfützen! Also rein in die Matschhosen, den Regenmantel und die Gummistiefel und raus in den Garten, Park oder Wald.

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Bastel-Tipp

Vielleicht habt ihr ja bei einem Spaziergang auch schon mal so kleine Höhlen gesehen? In Baumstümpfen, zwischen Wurzeln oder Steinen? Das sind Wichtelhöhlen. Die sehen toll aus. Und sind gar nicht schwer zu bauen. Wir zeigen euch, was ihr alles dafür suchen müsst:

  • Baumrinde
  • Moos/ Gras
  • Stöckchen
  • Steine
  • Blätter

Mit den Stöckchen und der Rinde baut ihr die Wände und das Dach eurer Höhle. Verzieren könnt ihr alles mit Blättern, Gras, Zweigen oder anderen Fundstücken aus dem Wald. Zur Stabilität legt Steine darum.

Dein Wichtel

Evi Ludwig

Einen Ast, ein bisschen Filzwolle oder Watte, eine Säge, ein bisschen Schmirgelpapier, roter Filz, Klebstoff, Nadel und Faden. Mehr braucht ihr nicht für einen selbst gemachten Wichtel.

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Und so geht’s: Für den Körper sucht ihr euch einen möglichst geraden Ast. Besonders schön ist die weiße Rinde von Birken, vielleicht findet ihr ja so einen. Weil die Wichtel nicht besonders groß sind, braucht ihr nur ein fünf oder sechs Zentimeter langes Stück vom Ast. Am besten mit einem kleinen Zweig dran. Denn wenn ihr den abbrecht, dann hat euer Wichtel eine Nase. Mit der Watte oder Filzwolle klebt ihr ihm den Bart, seine Zipfelmütze könnt ihr mit ein paar Stichen zusammennähen. Aufsetzen und fertig ist euer Wichtel. Ihr könnt eure Eltern gerne um Hilfe bitten.

Tipp: Vielleicht habt ihr ja noch irgendwo das Glöckchen von eurem letzten Schoko-Osterhasen? Dann näht es dem Wichtel doch einfach an seine Mütze.