Trendige Räder

Immer mehr Menschen verzichten auf das eigene Auto und nutzen alternative Fortbewegungsmittel – wir stellen Ihnen die neuesten Radinnovationen vor.

Während der eine vom Zug mit seinem Rollkoffer zur Bushaltestelle hetzt, baut der andere ganz lässig sein
Klapprad auf und radelt los. Unabhängig, umweltbewusst und ziemlich cool. Wer sich auf dem Markt
umsieht, entdeckt viele praktische Gefährte für die letzten Meter ins Büro oder nach Hause.

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Er rollt und rollt und rollt

(Foto: Flykly)

Sie heißen City-Roller, Scooter oder einfach nur Tretroller: die praktischen kleinen Silberlinge sind nicht nur bei Kindern und Jugendlichen beliebt. Kein Wunder, denn Tretroller sind günstig zu haben, wiegen wenig und passen in jeden Rucksack. Einfach auseinanderklappen
und los geht’s – ohne Treibstoff oder Akku, allein mit Muskelkraft.

Was Tretroller können und welche zu empfehlen sind

Auf nur einem Rad durch die Stadt

Bild: Solowheel

Ein elektrisches Einrad? Auch wenn es schwierig aussieht, das Fahren darauf soll ganz einfach sein, behaupten zumindest die Hersteller der Räder. Vor dem Kauf so ein Gerät am besten einfach eine Stunde lang ausprobieren. Nachteil: Einräder sind ziemlich schwer und sperrig.

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Anbieter, Preise und Leistungsdaten

Total abgefahren

(Foto: Mellowboard)

Brandneu am Markt: Der erste elektrische Antrieb, der sich binnen weniger Minuten an wirklich jedes Skateboard schrauben lässt. Sogar das alte Lieblingsboard aus Jugendtagen wird damit zum E-Mobil.
Auch mit montiertem Elektroantrieb lassen sich die Rollbretter einfach transportieren.

Das „Mellowboard“ und all seine Features

Falten oder klappen?

(Foto: Bernds)

Falt-Bikes von heute haben nichts mehr mit Klapprädern aus den 70er-Jahren gemeinsam. Heutige Modelle sind klein, handlich und vor allem praktisch. Und weil Faltradfahrer ihr Bike einfach mit ins Büro nehmen, brauchen sie auch kein Fahrradschloss.


Welche Varianten es gibt, was Klappräder kosten

Ein Board, zwei Räder

(Foto: nopointstudio's)

Wer auffallen will und gut balancieren kann, für den ist das „OxBoard“ eine gute Wahl. Übung macht den Meister: Der Fahrer steuert das Board dadurch, dass er sein Gewicht verlagert. Angetrieben wird es von einem Elektromotor. Das Gerät ist klein und günstig.


Was ein OxBoard kostet, welche Alternativen es gibt