IProtect: Power-Paket im Test

Tragbare Akku-Packs mit Solarzellen sind praktische Notfall-Stromquellen. In unserem Test erfahren Sie, was der Solarcharger von IProtect kann.

Was tun, wenn die elektronische Fahrkarte
für den Zug auf dem Smartphone
gespeichert ist, dessen Akku aber nur
noch ein Prozent Ladung anzeigt? Wer
viel unterwegs
ist, kennt das Problem:
Die Akkuleistung des Handys nimmt
kontinuierlich ab, und weit und breit ist
keine Steckdose in Sicht, um das Gerät
zu laden. In solchen Situationen hilft ein
externer Akku, noch besser ein solarer
Akku-Pack. Der speichert bei Tageslicht
Energie über eine Fotovoltaikzelle,
das Smartphone lässt sich daran
per USB-Kabel aufladen. Einfache
Notfall-Akkus gibt es ab 15 Euro, leistungsfähigere
Modelle kosten bis zu
50 Euro. Kompakte Maße und ein geringes
Gewicht machen sich für Outdoor-Fans bezahlt. Manche Modelle besitzen
flexible Solarzellen,
die sich platzsparend
zusammenrollen lassen.

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Testbericht

Energieberater Thomas Spies kennt
Vor- und Nachteile von Akku-Packs: „Oft bin ich den ganzen Tag
unterwegs, benutze mein Smartphone
ständig zur Kommunikation.
Eine Akkuladung hält bei mir nie
bis abends. Ein solarer Power-Pack
ist für mich eine gute Lösung.“

Wie gut sich die externen
Power-Packs im Alltag
bewähren, zeigt der Film:

https://www.youtube-nocookie.com/watch?v=ahUYyAVYgN8

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Was leistet die mobile Akku-Hilfe?

1. Schnell, schnell: Mit einer
Kapazität von 5000 Milliamperestunden
(mAh) punktet
ein externer Akku in Sachen
Ladevolumen.
Bei vollem
Energiespeicher
benötigt solch
ein Modell nur etwa eineinhalb
Stunden, um einen leeren
Smartphone-Akku zu laden.

2. Mithilfe der Solarzelle genügt
Tageslicht zum Laden
des Mobil-Akkus. Das dauert
aber mehrere Stunden. Wenn’s
schneller gehen soll, kann der
Akku-Pack auch über PC oder
Steckdose
mit Energie versorgt
werden. Dauer: circa fünf bis
sieben Stunden.

3. Externe Kraftpakete eignen
sich nicht nur zum
Aufladen
von Smartphones.
Über den USB-Anschluss lassen
sich auch GPS-Navigationsgeräte,
Tabletcomputer oder
Kameras anschließen. Und das
unabhängig von Hersteller oder
Betriebssystem.

4. Die Fotovoltaikzelle sollte
robust sein, ein Gummimantel
ringsum vor Aufprall
schützen. Eine Abdeckung
schirmt den USB-Eingang gegen
Spritzwasser und Staub ab.
Mit einem Karabinerhaken lässt
sich das Pack an Tasche oder
Rucksack befestigen.