Zeit & Geld gespart

Wird das Wasser jedoch anders erhitzt als mit einer Solaranlage, kommt das Aufheizen im Spüler preiswerter. Ans kalte Wasser angeschlossen, heizt die Geschirrspülmaschine das Wasser mit elektrischem Strom von 10 auf bis zu 60 Grad auf.

Geräte mit Warmwasseranschluss pumpen bereits vorgewärmtes Wasser in die Maschine. Das senkte beim getesteten Miele-Spüler den Stromverbrauch von etwa 1 auf 0,65 Kilowattstunden, beim Siemens-Gerät von 0,83 auf 0,57 Kilowattstunden.

Gute Spülergebnisse bei den getesteten Geräten

Die Stiftung Warentest untersuchte die Sparmöglichkeiten zwischen Kalt- und Warmwasseranschluss allerdings nur im Energiesparprogramm. Ob mit warmem oder kaltem Wasser am Zulauf – das Ergebnis kann sich sehen lassen: Das Geschirr wird stets perfekt gespült und getrocknet.